Produktsicherheit

Bei uns haben Sie die Sicherheit, dass die Herstellung unserer Nahrungsergänzungsmittel mit hochwertigen Rohstoffen erfolgt, die mit Infrarotspektrometrie (IR-Spektroskopie) und Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC-Analysen) bis zur Fertigstellung auf Qualität geprüft werden.
IR-Spektroskopie ist ein physikalisches Analyseverfahren, welches mit infraroter Strahlung
eine quantitative Bestimmung von bekannten Substanzen, deren Identifikation anhand eines Referenzspektrums erfolgt, ermöglicht, oder zur Strukturaufklärung unbekannter Substanzen genutzt wird.
Die HPLC-Analyse ist ein Flüssigkeitscromatographie-Verfahren, mit dem man nicht nur Substanzen trennt, sondern diese auch über Standards identifizieren und quantifizieren kann. Damit ist es möglich die genaue Konzentration zu bestimmen.

Ein Analyselabor führt Galenikprüfungen (Verhalten unterschiedlicher Rohstoffe in einer Kapsel) durch, kontrolliert die Einhaltung der Grenzwerte gemäß PAK-Verordnung (Grenzwerte polyaromatischer Kohlenwasserstoffe) und prüft die Produkte gemäß der Angaben auf Mindesthaltbarkeit.

Durch die ISO-Zertifizierungen 22000:2005, 9001:2008 und GMP (Good Manufacturing Practice) haben Sie die Sicherheit, dass höchste Qualitätsstandards bei der Herstellung, der Umsetzung von Hygienerichtlinien und dem Logistik- und Kundenmanagement garantiert werden.

Über unsere Sorgfaltspflicht bemühen wir uns, dass die vorschriftsmäßige Kennzeichnung nach der Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV, EU-VO 1169/2011 ) erfüllt werden, dass alle Produkte die wir anbieten, den geltenden gesetzlichen oder behördlichen Vorschriften und Maßregeln in der Bundesrepublik Deutschland und der europäischen Gesetzgebung entsprechen, unter Berücksichtigung des EU-Prinzpes der gegenseitigen Annerkennung.
Zu allen Nahrungsergänzungsprodukten liegt eine Verkehrsfähigkeitserklärung vor.

Anekdote:

Ein Bauer war eines Tages in seinen Brunnen gefallen. Ein Mann kam vorbei und hörte die Hilferufe. Er näherte sich, sah den Verunglückten und sagt zu ihm: „Gib mir deine Hand!“

Als dieser jedoch das Wort „geben“ hörte, ließ er sogleich den Arm wieder sinken, den er schon hochstrecken wollte. Er zog vor, im Brunnen zu bleiben. Als der andere merkte, dass er einen unverbesserlichen Geizkragen vor sich hatte, der vom Geben nichts wissen wollte, sagte er zu ihm: „Nimm meine Hand.“

Ah, das Wort nehmen. Sofort ergriff er die Hand und war gerettet. Nehmen, war ihm recht, aber geben, nein das wollte er nicht. Und glaubt nicht, dass er allein damit ist.

Aivanhov, „Der Wassermann und das goldene Zeitalter“, Seiten 117-118